























Autor: Jochen Binikowski
Stand: 12.12.2009

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Tierhaltung
In unserer Gegend gibt es von einigen mittelgroßen Hühnermast-Betrieben abgesehen praktisch keine Massentierhaltung. Wer immer Platz dafür hat hält sich auf seinem Grundstück einige Hühner, Truthähne, Schweine, Ziegen, Wasserbüffel oder Kühe.
Ein wesentlicher Punkt unseres Gesamtkonzeptes ist die Einführung einer Art Kreislaufwirtschaft. Abfälle aus der Gemüseproduktion können als Tierfutter verwendet werden, der Dung der Tiere dient wiederum den Pflanzen als Dünger.
Unsere Gemüse-Experimente haben bereits einige Familienmitglieder und Nachbarn dazu veranlasst, auf eigene Rechnung neue Methoden in der Tierhaltung auszuprobieren. Diese Versuche beobachten wir intensiv und gleichzeitig sammeln wir u.a. im Internet hilfreiche Informationen. Wenn wir auf der Musterfarm damit beginnen, steht und fällt alles mit einer optimalen Vorbereitung.
Nach dem derzeitigen Stand der Dinge werden wir mit Kuh-Haltung beginnen, weil sich so der größte Teil der Farmabfälle verfüttern läßt. Es ist eine kombinierte Stallhaltung mit Auslauf im Freigelände geplant. Es wird sicherlich die größte Einzelinvestition beim gesamten Projekt werden. Erste Schätzungen für eine Anlage mit 30-50 Tieren liegen bei 4-5.000 EURO.
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 Philippinische Kühe geben leider keine Milch, sie werden ausschließlich zur Fleischproduktion gehalten.
 Hinterhof - Hähnchenmast. Im Käfig tummeln sich bis zu 50 Tiere. Der Kot fällt nach unten durch und wird als Dünger verwendet.
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