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Fotos zur Tierhaltung

Traditioneller, mittelgroßer Hinterhof - Schweinestall, gehört meiner Schwägerin Celie. In gemischter Haltung (Sauen, Ferkel und Mastschweine) ist Platz für ca. 30 Tiere.


Die eiserne Jungfrau gehört zur Standardausstattung der herkömmlichen Schweineställe.


Die gefleckten Tiere sind (angeblich) eine Hochleistungs-Rasse.


Die Böden und Wände der Buchten sind verputzt, andernfalls würden die Tiere die Hohlsteine anknabbern.


Auf auf zum letzten Gang, der Weg ist kurz - die Ruh`ist lang... Die verschärfte Transportmethode besteht darin, mehrere Schweine an den Füßen zusammenzubinden und mit dem Rücken nach unten außen an den Beiwagen zu hängen. Vermutlich steht das aber im Widerspruch zu den EU-Tiertransport-Bestimmungen...


Notschlachtung eines 40 KG Schweins. Nicht wegen Krankheit, sondern weil dringend Geld für Futtermittel benötigt wird.


Dieses Jungtier (lokale Rasse) steht jeden Tag auf der Weide, eine Zufütterung gibt es nicht.


Abends werden die Rinder zur Wohnhütte gebracht und bekommen Wasser.


Trotzdem sehen die Tiere halbwegs gesund aus.


Seit Ende 2009 haben wir ein kleines Freiland-Puten Experiment laufen. Nur gut das es nur wenige Tiere sind, der Teufel steckt hier mächtig im Detail. Wir bekommen die Probleme aber langsam in den Griff. Ab April 2011 werden wir einige 45-Tage Masthähnchen dazugesellen und denen ein langes Leben nebst Gesellschaft von Naturrassen-Hennen ermöglichen. Wir hoffen das dabei eine absolut robuste Sorte rauskommt, die sich ausschließlich von Unkraut, Würmern, Insekten und Farmabfällen ernährt.